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Simbach wählt uns

 

 

 

 

 

 

 

 




 

A 94: Simbach kämpft weiter

Bericht in der PNP am 9.5.12

E-Bike als Dienstfahrzeug für Günther Wöhl

Für die Stadt Simbach am Inn hat Bürgermeister Günther Wöhl Ende April ein E-Bike (Pedelec) von der ESB (Energie Südbayern) in Empfang genommen. Die ESB übergab an 28 Bürgermeister in ihrem Versorgungsgebiet Pocking diese Fahrräder als Spende aus dem Klimafonds der ESB. Vom Wochenende bis zum Feiertag unternahm Günther Wohl bereits erste Testfahrten zu seinen Terminen. Dieses ist das erste Dienstfahrrad der Stadt Simbach am Inn!

A94: Petition bei Bundes- und Landtag eingereicht

PNP, 30.04.2012
mehr

Bürgermeister Günter Wöhl:
Wir arbeiten weiter an einer verträglichen Lösung.

Simbacher Anzeiger, 25.04.2012
Mehr darüber unter:
http://issuu.com/anzeiger/docs/01-05-12-si/15

"Großer Sieg für die Stadt Simbach"
Regierung prüft die vom Stadtrat eingebrachte Variante für die Stromleitung von Ohu nach St. Peter in Österreich

Pressebericht PNP 19.04.2012
Simbach. Das Raumordnungsverfahren für die geplante 380-kV-Stromleitung des Netzbetreibers TenneT vom Umspannwerk in Simbach zum Umspannwerk in St. Peter am Hart bei Braunau geht in eine neue Runde. Die Regierung von Niederbayern prüft eine weitere Trassenvariante für den Abschnitt von Simbach bis zur Staatsgrenze, die sich durch die Stellungnahme des Stadtrates im laufenden Verfahren ergeben hat. mehr...

 

Energiepolitischer Sprecher der FDP zu Gast im Rathaus Belastungen durch 380-kV-Leitung minimieren

Pressebericht www.pnp.de: 27.03.2012
Belastungen durch Hochspannungsleitung minimieren: 2. Bürgermeister Max Winkler informierte Klaus Breil, energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, über die Trassenführung 380-kV-Leitung. Stv.
FDP-Kreisvorsitzender Siegfried H. Seidl hatte die Unterredung im Vorfeld einer Podiumsdiskussion vermittelt. mehr...

Umrüstung des Umspannwerks
Stadtrat sagt "Nein", auch wenn´s nichts nützt

Pressebericht www.pnp.de: 27.03.2012
Simbach. "Das ist ja ein Witz. Jetzt bin ich auch dagegen", sagte Matthias Krause und fand weitere Fürsprecher. Am Ende wurde ein Beschlussvorschlag, der eigentlich routinemäßig hätte durchgewunken werden sollen, vom Stadtrat einstimmig abgelehnt. mehr...

Krankenhausreform ist ein zweifelhafter Erfolg

(Leserbrief in der PNP vom 14. Januar 2012)
Wenn die SPD-Fraktion feststellt, „Patienten haben andere Prioritäten“, so kann ich dies für den südlichen Landkreis nicht bestätigen. Entscheidend für die gefühlte Nähe eines Krankenhauses sind nicht nur die Entfernungskilometer sondern deren Erreichbarkeit. Die Fahrt mit dem Zug von Simbach nach Mühldorf dauert 30 Minuten im Stundentakt. Die Fahrt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel nach Eggenfelden ist eine Tagesfahrt. Ich finde es sehr anerkennenswert, dass sich SPD und ÖDP klar zur Umwandlung der Krankenhäuser in Pfarrkirchen und Simbach zu reinen Fachkliniken bekennen. mehr...

Dreikönigstreffen der FREIEN WÄHLER in Simbach am Inn

Über zweihundert Besucher konnten die FREIEN WÄHLER bei ihrem diesjährigen Dreikönigstreffen im niederbayerischen Simbach am Inn begrüßen. Der Hauptredner Hubert Aiwanger nahm Stellung zu aktuellen landes- und bundespolitischen Themen und brachte den interessierten Zuhörern die Lösungsansätze der FREIEN WÄHLER näher. Aiwanger betonte, dass sich die Politik FREIEN WÄHLER nach der Nähe am Bürger ausrichte: „Das ist unser Hauptangriffspunkt auf das aktuelle politische Geschehen: Es entscheiden immer öfter Leute, die nicht wissen, was draußen vor Ort passiert. Der ganz normale Bürger muss wieder im Mittelpunkt der Politik stehen!“ mehr

Kleingedrucktes wird zur Schließungsvorlage

Wenn die SPD-Fraktion feststellt, „kleingedrucktes wird verschwiegen“, so muss festgestellt werden, dass hier das Kleingedruckte als Vorlage zur Schließung des Kreiskrankenhauses Simbach und zur Beendigung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Braunau benützt wird. Das Simbacher Haus soll als reine psychosomatische Fachklinik Profit erwirtschaften, um andere defizitäre Einrichtungen der Krankenhausgesellschaft auszugleichen. mehr

Bitte keine Krokodilstränen

Sehr geehrter Herr Rettenbeck, bitte ersparen Sie uns die Krokodilstränen ü̈ber den Verlust des Linksherzkathetermessplatzes in Simbach/Braunau. Sie haben sowohl das Europaklinikum Braunau/Simbach und insbesondere den Herzkatheterplatz immer abgelehnt. mehr

Bürger aus Simbach und Umgebung besuchen MdL Jutta Widmann im Maximilianeum

Letzte Woche besuchte eine Gruppe Simbacher Bürger, darunter auch Bürgermeister Günther Wöhl, der zweite Bürgermeister Max Winkler und die Stadträtin Theresia Laurer, Stadträte Wilfried Borrmann, Matthias Krause und Jakob Hirmer den Bayerischen Landtag in München. mehr...

Ruhe an der 380-kV-Front?

Nicht für MdL Reserl Sem und 2. Bürgermeister Max Winkler, die in einem Redaktionsgespräch feststellten, dass in Sachen Freileitung vom Umspannwerk Simbach nach St. Peter eine eklatante Fehlplanung vorliege. Diese zu stoppen, notfalls mit gerichtlichen Klagen, ist ihr erklärtes Ziel.
(Bericht in der Passauer Neuen Presse) mehr...

Leserbrief von Stadträtin Theresia Laurer:
Konzept für behutsame Umgestaltung

Die von mir in der Ausschusssitzung gemachten Aussagen waren umfassender als zitiert. Ich wurde von der Presse offensichtlich nicht richtig verstanden.
Wieder einmal wurde ich auf „Bäume“ reduziert. mehr...

Erste Ladesäule für Elektrofahrzeuge

Die ersten Elektroautos fahren bereits in der Innstadt. Nun ist auch die erste öffentliche Ladestation für sie installiert: an der Maximilianstraße, unter der Wittelsbacher Eiche. Bei der feierlichen Inbetriebnahme am Freitag wurde bekannt gegeben, dass aus abrechnungstechnischen Gründen das Laden vorerst gratis ist. mehr...

Sehr geehrter Herr Regierungspräsident, lieber Herr Grunwald,

derzeit läuft im Zusammenhang mit dem OMV-Gaskraftwerksprojekt in Haiming das Raumordnungsverfahren zur geplanten 380-kV-Höchstspannungsleitung vom Umspannwerk Simbach a. Inn zum Umspannwerk St. Peter in Oberösterreich. mehr...

Hochspannung: „Sind wir Simbacher weniger wert?“

Simbach drohe durch „Fehlplanung“ bei internationalen Starkstromleitungen unnötig eingekesselt zu werden, so Vizebürgermeister Max Winkler, der wehmütig über die Grenze ins Innviertel blickt: Hier seien die Abstandsbestimmungen zum
Anrainerschutz deutlich besser.
(Bericht aus OÖ Nachrichten, als .pdf) mehr...

"Schreibtischtäter am Werk"

Fraktionssprecher äußern sich zur 380-kV-Planung
Simbach. Da die Stellungnahme für das 380-kV-Raumordnungsverfahren (siehe obigen Bericht) insbesondere im Hauptausschuss schon vorberaten wurde und ein Konsens zwischen den drei Fraktionen im Stadtrat bestand, beschränkte sich die Aussprache über diesen Punkt auf Statements der Fraktionssprecher
(Bericht in der Passauer Neuen Presse, als. .pdf) mehr...

Schutzgut Mensch hat Vorrang beim Leitungsbau

Die Raumordnung für neue 380-kV-Freileitungen über Simbacher Gebiet läuft. Im Zuge dieses Verfahrens musste der Stadtrat eine Stellungnahme abgeben. Auf elf DIN-A-4-Seiten äußert er sich sehr kritisch über die Planungen und lehnt insbesondere die Vorzugstrasse ab, da hier das „Schutzgut Mensch“ am stärksten beeinträchtigt wäre.
(Bericht in der Passauer Neuen Presse) mehr...

Erfolgreiches erstes „Rama dama“

Die Müll-Sammler und ihre Beute vor dem Haus der Jugend: Das erste Simbacher „Rama dama“ wurde von den Organisatoren als großer Erfolg gewertet.
Ein Berg Wohlstandsmüll ist am Samstag beim ersten „Rama dama“ der Stadt gesammelt worden. Weit über 30 Freiwillige fanden sich ein, um Simbach ein wenig sauberer zu machen. Wo der Bauhof nicht hinkommt, rückten sie in kleinen Gruppen aus und machten „fette Beute“, über die sich niemand so recht freuen konnte.
(Bericht in der Passauer Neuen Presse) mehr...

380-kV-Einspeisepunkt Simbach – TenneT spielt falsch
Bericht über die Ergebnisse und Konsequenzen des Runden Tisch im Wirtschaftsministerium in München
von
Dipl.-Phys. Max Winkler, 2. Bürgermeister von Simbach und Sprecher der UNS-Fraktion

1. Bürgermeister Günther Wöhl und ich hatten am 18. Mai 2011 durch Vermittlung unserer Stimmkreisabgeordneten Reserl Sem  und Dr. Franz X. Kirschner ein weiteres Konsensgespräch im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie geführt. mehr...

Einrichtung und Funktionieren eines Bürgerbusses - Vortrag von Herr Günter Schmidt in der Galerie Hirmer

Ein Bürgerbus ist eine Buslinie, die sich in der Regel auf eine bürgerschaftliche Initiative gründet, um Lücken im öffentlichen Personennahverkehr auszugleichen. Auch die jeweils eingesetzten Fahrzeuge werden als Bürgerbus bezeichnet.
Ausgehend von Nordrhein-Westfalen, wo das Konzept erstmals in den 1980er Jahren erprobt wurde, haben sich in mehreren deutschen Städten und Gemeinden ab Mitte der 1990er Jahre so genannte Bürgerbusvereine gegründet, um mit ihren Angeboten Lücken in den ÖPNV-Fahrplänen in räumlicher wie auch in zeitlicher Hinsicht zu schließen. Günther Schmidt zeigte unter anderem am Beispiel BürgerBus Weyhe, wie der Aufbau und die Organisation eines Bürgerbusses funktioniert. Bürgermeister Günther Wöhl dankte Herrn Schmidt für seine Ausführungen und zeigte sich sehr erfreut über die rege Teilnahme der UNS Stadträtinnen und Stadträten an der Veranstaltung. Spontan meldeten sich einige der Anwesenden um dieses Thema unter der Leitung von Herrn Schmidt weiter auszuarbeiten. Interessierte melden sich bitte unter:
jakobhirmer@gmx.de

Spitalsreform bedeutet auch weitere Verschlechterung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung von Simbach und dem Inntal

Der Aufsichtsrat der Kreiskrankenhäuser Rottal-Inn äußert sich zur geplanten Spitalsreform der Oberösterreichischen Landesregierung, obwohl „das nicht unser Revier ist“ und keine Möglichkeit bestünde, „diese Reform zu beeinflussen“. Dann wäre aber Schweigen klug gewesen ! mehr...

Unterstützen  Sie das Krankenhaus St. Josef Braunau mit Ihrer Unterschrift.

Im Zuge der Spitalsreform sollen ohne der Möglichkeit der Rücksprache mit den Entscheidern:

Es ist wichtig, dass wir durch den Protest der Menschen in Oberösterreich aufzeigen, dass diese notwendigen Einsparungen gemeinsam durch Einbeziehung der Fachleute vor Ort (Geschäftsführungen der Gesundheitseinrichtungen etc.) und nicht über deren Köpfe hinweg konzipiert werden sollen. Es wurden zwar sehr sinnvolle Konzepte von unseren Führungskräften mit ebenfalls sehr hohen Einsparpotentialen vorgelegt, auf welche von Seiten der Entscheidungsträger gar noch nicht oder kaum eingegangen worden ist. Es soll damit der Dialog für eine gute Gesundheitsversorgung im gesamten Oberösterreich - auch an der Peripherie - erreicht werden.

zur Unterschriftenliste - zum Aufruf

Richtigstellung Haushaltsdiskussion in der PNP vom 26. März 2011:

Im Bericht entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass ich die Meinung vertrete, die Stadt stehe im Bezug auf den Haushalt nicht schlecht da.
So realitätsfremd bin ich nicht, zumal ich von Anfang an sehr engagiert in der Arbeitsgruppe "Haushalt" mitgearbeitet habe. Ich weiß, hier sind von uns Allen noch große Anstrengungen nötig. Ich habe in der Sitzung wörtlich gesagt "ich lasse mir die positiven Entwicklung in Simbach nicht permanent schlecht reden" und habe in diesem Zuge ebenfalls zu einer konstruktiven Zusammenarbeit aufgerufen. Hinter dieser Aussagen stehe ich nach wie vor. 
Jakob Hirmer, Stadtrat von UNS

Isar I  für immer vom Netz
Freie Wähler Landshut: Isar I muss abgeschaltet bleiben

Der Atomunfall in Japan hat auch hierzulande die Debatte um Atomkraftwerke wieder neu entfacht. Angesichts der aktuellen Situation erneuerten die Freien Wähler ihre Forderung nach einer vollständigen Abschaltung von Isar 1.
„Isar 1 muss endgültig vom Netz, für immer “, erklärte MdL Jutta Widmann. Der Reaktor gehöre zu den ältesten Kraftwerken in Deutschland und sei störanfällig. Außerdem handele es sich bei Isar 1, genau wie bei den betroffenen Kraftwerken in Japan, um einen Siedewasserreaktor. mehr...

Stadtratsresolution zur Laufzeitverlängerung von Isar 1 der UNS Fraktion schon im September 2010 mehr...

Antwort auf Leserbrief von Paul Bernwinkler in der PNP vom 3. 3. 2011

Herr Bernwinkler schreibt in seinem Leserbrief vom 3.3.2011 der „Bürgermeister sollte glücklich sein, dass die eigene Fraktion nicht mehr Stimmen hatte.. denn effektiv Sparen kann man nicht mit teuren Gutachten“. Dies zeugt von einer weitverbreiteten fundamentalen Unkenntnis über die Möglichkeit „intelligent Energie zu sparen“.
 
Dass wir in Zukunft drastisch (nicht nur Energie) sparen müssen, ist UNS klar. Aber sparen nach dem Motto „wir sparen jetzt, koste es was es wolle“, kann sehr teuer werden. mehr...

MdL Jutta Widmann stellt neuen Mitarbeiter vor

Jutta Widmann, Landtagsabgeordnete der Freien Wähler aus Landshut und Stimmkreisbetreuerin für Rottal-Inn sprach als diesjährige Gastrednerin der Freien Wähler beim Wachsmarkt in Tann.  Im Cafe Kammergruber erläuterte sie vor vollem Haus die Positionen und Forderungen der Freien Wähler in der bayerischen Politik. Schwerpunkte waren dabei vor allem die Förderung des Mittelstand, der Bürokratieabbau sowie Bildung und innere Sicherheit. Gleichzeitig kritisierte MdL Jutta Widmann das Zukunftsgutachten der Staatsregierung und die darin enthaltenen Vorschläge, die zu einer Vernachlässigung des ländlichen Raums führen. Derartige Vorschläge lehnten die Freien Wähler strikt ab.

Gleichzeitig nutzte die Landtagsabgeordnete die Gelegenheit einen neuen Mitarbeiter vorzustellen: Jakob Hirmer, UNS Stadtrat aus Simbach am Inn, wird künftig im Landkreis  Rottal-Inn MdL Jutta Widmann zuarbeiten und als Ansprechpartner fungieren.

Stadtrat Jakob Hirmer im “Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt”
in Frankfurt

Im Rahmen eines laufenden Projektes hatte ich die Gelegenheit ausführlich mit Dr.  Stefan Bergheim, dem Leiter des “Zentrums für gesellschaftlichen Fortschritt” in Frankfurt am Main zu  sprechen und dabei unsere Einschätzungen auszutauschen. Dr. Bergheim ist der Meinung, dass vor allen Dingen auch für den ländlichen Raum ein urbanes und weltoffenes Klima wichtig sei. Es unterstützt den Zuzug und den Verbleib der jungen und kreativen Arbeitskräfte. Das erscheint auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung als entscheidender Faktor.
Dr.Bergheim betonte in diesem Zusammenhang, dass auch eine bessere Vernetzung der Regionen mit der Landes- und Bundespolitik sehr wichtig wäre. Abschließend kam man überein, dass man weiterhin in Verbindung bleiben wolle. Weitere Informationen über das “Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt” unter: www.fortschrittszentrum.de

Europäischer Energiemarkt

Sehr geehrter Herr Kommissar Oettinger,
wie wir aus der Presse entnehmen konnten, haben Sie einen europäischen Infrastrukturpakt zur Schaffung eines gemeinsamen europäischen Energiemarktes vorgeschlagen. Als derzeit von überregionalen Planungen betroffene Stadt möchten wir Ihnen dabei beipflichten. Wir sehen ebenfalls die Notwendigkeit eines EU-weiten vernetzten, leistungsfähigen Energietransportsystems als Voraussetzung für die Realisierung der Energiewende und unterstützen die Forderung nach abgestimmten, die nationalen Grenzen überschreitenden Planungs- und Genehmigungsverfahren für diese Höchstspannungstrassen in Europa. mehr...

Die besten Wünsche zum Jahreswechsel und ein gesundes, erfolg-reiches Neues Jahr!

Liebe Simbacherinnen und Simbacher! Herzlichen Dank für das Vertrauen, das Sie mir und UNS entgegen gebracht haben. Arbeiten wir auch weiterhin konstruktiv zusammen für eine gute Zukunft in und für Simbach am Inn!
Ihr Bürgermeister Günther Wöhl und alle Stadträtinnen und Stadträte der Unabhängigen Simbacher Bürgerliste

Stellungnahme zum Artikel „Untätig oder mit Erfolg aktiv?“ in der PNP (Landkreisseite) vom 17.11.2010

Herr Staatssekretär Scheuer weist in seiner Stellungnahme darauf hin, dass er sich darum bemühe, die Trasse der A 94 bei Simbach am Inn wieder in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans zu bringen. Er zeigt sich aber überrascht, dass ich in den Bürgerversammlungen meinen Unmut darüber geäußert habe, dass ich seit seiner Ernennung zum Staatssekretär mit mittlerweile drei Briefen um einen Gesprächstermin gebeten und bis heute keinen Terminvorschlag erhalten habe. Ich frage mich schon: Muss man bei solch langer Wartezeit über eine Unmutsreaktion überrascht sein oder spricht man nur mit den Bürgermeistern, die zu allen Planungen Ja und Amen sagen? mehr...

380-kV-Einspeisepunkt gehört in die Nähe des OMV Gas-Kombikraftwerkes und der Hauptverbraucher

Das Ergebnis der Besprechung bei der Bundesnetzagentur in Bonn am 21. September 2010 zur OMV Kraftwerksplanung in Haiming, dem damit zusammenhängenden Neubau eines 380-kV-Einspeise-Umspannwerkes und den dazugehörigen Höchstspannungsleitungen war für die Stadt Simbach nicht zufrieden stellend. Zurzeit gibt des keine integrierte Gesamtbetrachtung der raumbedeutsamen Planung seitens der beteiligten Parteien. mehr...

Situation und Zukunft des Kreiskrankenhauses Simbach

Mit den Kreistagsbeschlüssen vom 19. April und 26. Juli 2010 ist für das Simbacher Krankenhaus eine bittere und schmerzvolle Entscheidung getroffen worden. Dass dies auch für das KKH Pfarrkirchen gilt, kann niemanden trösten.
 
Beide Standorte haben mit dem Verlust ihrer Akutmedizin und dem neuen Status als Fachkliniken der Kommunalen Rottal-Inn GmbH weit reichende Veränderungen vor sich. mehr...

Stadtratsresolution zur Laufzeitverlängerung von Isar 1

Der Stadtrat der Stadt Simbach am Inn appelliert an die Bundeskanzlerin, an den Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, an die Fraktionen im Deutschen Bundestag und an den bayerischen Ministerpräsidenten, die derzeitig geltende Laufzeit des Atomkraftwerkes Isar 1 nicht zu verlängern. mehr...

Simbach kämpft weiter gegen die Pläne von OMV und transpower
Simbacher Bürgermeister am „runden Tisch“ bei der Bundesnetzagentur in Bonn

Der Kampf der Stadt Simbach gegen die Planungen von OMV und transpower geht weiter. Die Forderung der Stadt, anstelle der Aufrüstung des Umspannwerks Simbach die Errichtung eines leistungsfähigen Einspeise- und Verteilerknotens im Bereich des Chemiedreiecks Burghausen in Betracht zu ziehen, fand am „runden Tisch“ der Bundesnetzagentur in Bonn allerdings vorerst zwar Gehör aber keine Unterstützung. Dies berichteten Bürgermeister Günther Wöhl und sein Stellvertreter Max Winkler, die die Stadt bei diesem Spitzengespräch vertreten hatten. mehr...

Stadtratssitzung am 25.03.2010

Sachverhalt und Beschluss des Stadtrates
Geplanter Umbau des Umspannwerks Simbach; Neubau von 380-kV-Höchstspannungsleitungen und Aufrüstung von 220-kV-Hochspannungsleitungen auf 380-kV-Höchstspannungsleitungen
Vorbemerkung von Herrn 1. Bürgermeister:
Die auf uns zukommenden Planungen in Sachen Umspannwerk und Stromleitungen, das Simbacher Gemeindegebiet betreffend, bewegen zurzeit die Gemüter und beschäftigen uns schon seit Monaten intensiv. mehr...

Bürgermeister Günther Wöhl weist Vorwürfe von Hans Feirer zurück

Bürgermeister Günther Wöhl wehrt sich gegen den Vorwurf von Hans Feirer, er habe schon im Vorjahr gewusst, dass in Simbach ein Umspannwerk gebaut werden soll. Bürgermeister Wöhl wörtlich: „Der Vorwurf einer Lüge ist völlig unangebracht und verletzend und ehrenrührig. Ich fordere Hans Feirer dazu auf, dies zurückzunehmen und sich zu entschuldigen. Andernfalls behalte ich mir strafrechtliche Schritte vor.“ mehr...

Presseerklärung von Bürgermeister Günther Wöhl zum Gespräch mit Vertretern der Fa. transpower

Bürgermeister Wöhl fordert: Sorgfalt vor Schnelligkeit
Simbach. Zeitdruck, der vom geplanten Kraftwerksbau der OMV in Haiming ausgeht, sowie wirtschaftliche Gründe sind dafür verantwortlich, dass Simbach von der Bundesnetzagentur als Einspeisepunkt für den in Haiming künftig erzeugten Strom in das europäische Stromnetz bestimmt wurde. Diese Auskunft erhielt Bürgermeister Günther Wöhl von Axel Schomberg, dem für den Netzausbau in Deutschland zuständigen Abteilungsleiter der Firma transpower stromübertragungs gmbh bei einem persönlichen Gespräch im Simbacher Rathaus. Mit dabei waren auch Wöhls Stellvertreter Max Winkler und Thomas Klumbies, Englbert Pinzl für die CSU-Stadtratsfraktion sowie Andreas Mayr, Projektleiter von transpower. mehr...

 

Simbach am Inn